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Wespennotdienst

Wir sind jederzeit für Sie da und lösen Ihr Wespenproblem!

Unsere Leistung:

  • Faire Festpreise => ein Preis ohne Extrakosten wie Material, An-/Abfahrt etc.
  • Erfolgsgarantie => wir kommen kostenfrei wieder sollte ein Besuch nicht reichen
  • Einsatzbereit auch an Sonn- und Feiertagen
  • Kein Risiko
  • Sachkunde zum Umsiedeln von Hornissen und anderen geschützten Insekten
     

 

 

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Kleine Wespenkunde für Interessierte:

Im Grunde sind Wespen nützliche Insekten, die durchaus ihren Platz in der Natur haben und nur aggressiv werden wenn sie sich bedroht fühlen.

Nun, wir können verstehen, dass Sie für den vorherigen Satz keinerlei Verständnis aufbringen können, wenn Sie am Wochenende auf Ihrer Terrasse frühstückend mit einigen dieser Spezies um ihr Marmeladenbrot kämpfen oder mit Ihrem Kind in der Notaufnahme im Krankenhaus sitzen, weil es sich beim Spielen unachtsam einem Wespennest genähert hat.

Es gibt weltweit 61 Arten der echten Wespe. 11 Arten gibt es in Europa wobei die Hornisse die größte Art ist. Übrigens: Ein Hornissenstich ist nicht schlimmer als ein Wespenstich und drei Stiche töten auch kein Pferd.

Von den vorkommenden Arten sind nicht alles staatenbildende Arten –also Arten die massenweise auftreten und große Nester bilden-, sondern Solitärwespen, die, wie der Name schon sagt, einzeln leben. Das gibt es bei den Bienen auch und für alle diese Arten stellen wir sogar netterweise sog. „Insektenhotels“ in den Garten.

Einige Wespenarten sind Räuber und überwiegend Fleischfresser. D.h. sie fressen u.a. andere Insekten und sind deshalb für uns eher nützlich. Es gibt aber auch einige Arten bei denen das Nahrungsspektrum etwas weiter gefasst ist und die deshalb zu unseren „Nahrungskonkurrenten“ werden. Die holen sich aus der Natur halt das was angeboten wird und wenn es Ihr Pflaumenkuchen oder Ihre Wurst auf dem Teller ist.

Einfach jedes Wespennest platt zu machen, ist einerseits nicht legal (siehe Bundesnaturschutzgesetz) und würde andererseits auch vollkommen unserem Verständnis von Naturschutz widersprechen.

Grundsätzlich braucht es für die Bekämpfung von Wespen einen „vernünftigen Grund“, der rechtlich allerdings relativ schnell hergeleitet ist. Aber Vorsicht, nur das störende Geschwirre allein ist noch kein vernünftiger Grund.

Bei einigen Arten ist das allerdings nicht so leicht, da diese durch das Bundesnaturschutzgesetz „streng geschützt“ sind. Hier reicht auch ein vernünftiger Grund nicht mehr. Hier bedarf es schon einer Gefahr im Verzug und einer vorab erteilten amtlichen Genehmigung. Unter diese Kategorie fallen z.B. Arten der Kreiselwespe, der Knopfhornwespe und auch die Hornisse!

Die gute Nachricht ist grob gesagt die Tatsache, dass die „streng geschützten Arten“ als überhaupt nicht aggressiv gelten und denen Ihr reich gedeckter Kaffeetisch völlig egal ist.

Im Falle von Hornissen würde man –nach Einholung der amtlichen Genehmigung- erst mal eine Umsiedlung versuchen (dafür ist in Deutschland ein besonderer Kurs zu absolvieren). Sollte dies nicht möglich sein, darf man den Hornissen erst dann den Garaus machen.

Es gibt auch einige Arten wie z.B.

  • die deutsche Wespe,
  • die gemeine Wespe
  • und die sächsische Wespe,

auf die unser allgemeines Verständnis von Wespen zutrifft, die allgemein als Plagegeister empfunden werden und die auch sehr große Staaten bilden können.

Doch Achtung! Um es noch einmal zu wiederholen: Auch diese Arten fallen erst einmal unter den (normalen) Schutz des Bundesnaturschutzgesetzes. Hier braucht es den bereits erwähnten vernünftigen Grund (keine amtliche Genehmigung) für eine Bekämpfung oder günstigenfalls eine Umsiedlung.

Wie verhalte ich mich richtig?

Solange Sie sich nicht bewegen und nicht nach den Insekten schlagen, nimmt Sie eine Wespe nicht anders als einen Gegenstand wahr. Gegenstände sind für Wespen nicht zwangsweise gefährlich, werden aber doch i.d.R. gerne inspiziert. Es könnte ja sein, dass Sie Nahrung oder Baumaterial fürs Nest sind. Jetzt bitte ruhig bleiben und evtl. bedacht den Rückzug antreten. In aller Regel lässt das Tier von Ihnen ab und es passiert nichts.

Halten Sie sich von Wespennestern fern!

In der Nähe von Wespennestern sieht die Situation schon ganz anders aus. Hier sind die Tiere etwas aufmerksamer und wenn Sie dann noch in die Einflugschneise kommen, geraten Sie schnell in eine unangenehme Situation. Sie werden dann meist nicht von einem Exemplar, sondern u.U. von mehreren Duzend umschwirrt. Wenn Sie sich jetzt falsch verhalten, nach den „Viechern“ schlagen oder sich hektisch bewegen…

Sie wären nicht der erste, der in Bocksprüngen Zickzack durch den Garten rennt und von einem wütenden Wespenvolk attackiert wird. Günstigenfalls gelingt Ihnen die Flucht durch einen Sprung in den Swimmingpool oder Sie schaffen es eine Tür zwischen sich und die Angreifer zu bringen. Schlechtestenfalls landen Sie völlig zerstochen in der Notaufnahme oder bringen Ihre Nachkommen in den Genuss Ihrer Lebensversicherung.

 

Kein Risiko!

Ihre Motive der Plage selbst ein Ende zu bereiten mögen zwar edel sein aber ist es das Risiko wert?

Vorteile für den Einsatz eines Schädlingsbekämpfers:

  • kann die Art bestimmen
  • ist vertraut mit der Gesetzeslage
  • weiß was zu tun ist
  • kann sich schützen
  • hat die richtigen Mittel
  • ist steuerlich absetzbar
  • trägt sein Risiko selbst

Nebenbei schafft Ihnen der Fachmann das Wespenproblem für kleines Geld schnell und nachhaltig aus der Welt.
Wir hoffen, Sie fanden unsere kleine Wespenkunde ebenso unterhaltsam wie informativ.

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